Herzlich willkommen bei der Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten (VBLSJ) / Sektion Basel-Landschaft von sportpress.ch

Nächste Fixpunkte

Der Vorstand der VBLSJ wünscht seinen Mitgliedern und Freunden alles Gute im neuen Jahr. Das Foto zeigt Vorstandsmitglied Georges Küng mit seiner neusten Errungenschaft: einer je nach Geschmack mehr oder weniger stilvollen Mütze.

In diesem Sinne: happy new year und bis bald!

Freitag, 10. Februar 2017, ab 18:00 Uhr: Generalversammlung 2016, in Bubendorf, Details folgen

 

Laufend: Mitgliederpflege / Suche nach neuen Mitgliedern

 

Bitte beachtet auch das neue Sport-Portal Regiosportalplus unseres Vorstandsmitglieds Edgar Hänggi

Baselbieter Sportpreise 2016 verliehen

Alle Preisträgerinnen und Preisträger auf einen Blick, umrahmt von Mitgliedern der Baselbieter Regierung. Ganz links Anton Lauber, ganz rechts Sportministerin Monica Gschwind.

Im Rahmen einer unterhaltsamen Sportpreisfeier ehrte Regierungsrätin Monica Gschwind in Lausen sechs Persönlichkeiten. Der zweifache Paralympics-Medaillengewinner Tobias Fankhauser wurde mit dem Baselbieter Sportpreis 2016 ausgezeichnet. Förderpreise erhielten Adrian Schaub und Noah Zbinden, Anerkennungspreise Regula Straumann, Istvan Pinter und Werner Schmid. An der Evaluation dieser Preisträger/innen ist die Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten (VBLSJ) stets massgeblich beteiligt (siehe Text weiter unten).

Rund 300 Gäste wohnten am Freitag, 2. Dezember, in der Mehrzweckhalle Stutz in Lausen der öffentlichen Verleihung der diesjährigen Baselbieter Sport-, Anerkennungs- und Förderpreise bei. Sechs Persönlichkeiten wurden durch Regierungsrätin Monica Gschwind für ihre sportlichen Erfolge und Verdienste geehrt. Im Mittelpunkt stand der Gewinner des Baselbieter Sportpreises 2016, der Hölsteiner Tobias Fankhauser.


Die Laudatio für Tobias Fankhauser hielt Regierungsrätin Monica Gschwind gleich selber. Sie kennt Tobias Fankhauser aus ihrer Wohngemeinde Hölstein persönlich sehr gut und durfte ihn als ehemalige Gemeindepräsidentin schon mehrfach ehren. Sie würdigte den bisherigen sportlichen Leistungsausweis Fankhausers mit zwei Medaillen an den Paralympics 2012 und 2016, fünf Weltmeisterschafts-Medaillen, diversen Siegen und Podestplätzen in Weltcup- und Europacuprennen sowie seine 14 Schweizermeistertitel.

 

Speziell hob sie eine seiner Stärken hervor: „Immer wieder gelingt es Dir, am entscheidenden Wettkampftag eine starke Leistung abzurufen.“ Sie wies auch auf die grossartige Unterstützung seiner Eltern hin, die ihn jederzeit zu 100 Prozent unterstützen. Auch der Kanton Basel-Landschaft unterstützt Tobias Fankhauser, indem er als die Schüler die Matursportklasse absolvieren durfte und als Mitglied des Baselbieter Olympiateams von Unterstützungsleistungen profitiert. Der angehende Betriebsökonom meistert die Doppelbelastung von Studium und Sport sehr gut, kann auch beim Studium auf die Unterstützung der Fachhochschule Nordwestschweiz zählen.

 

Regierungsrätin Monica Gschwind lobte Tobias Fankhauser: „Du bist mit deiner Professionalität und deiner Einstellung ein Vorbild für alle jungen Athletinnen und Athleten. Deine Laufbahn zeigt exemplarisch, wie Sport und Ausbildung auf höchstem Niveau erfolgreich kombiniert werden können. Deine vorbildliche Einstellung soll andere Menschen dazu animieren, sich regelmässig sportlich zu betätigen und immer wieder neue Ziele zu erreichen.“

 

Die Laudatorin verglich seine sportlichen Leistungen mit den Erfolgen von OL-Weltmeister Fabian Hertner und Roger Federer. „Nach OL-Weltmeister Fabian Hertner bist du der zweite Baselbieter Sportler, der genau fünf Jahre nach dem Förderpreis auch den Baselbieter Sportpreis erhält. Neben Roger Federer bist du der einzige Baselbieter Sportler, der zweimal hintereinander an olympischen Spielen Medaillen gewonnen hat“, sagte Regierungsrätin Monica Gschwind.


Tobias Fankhauser freute sich über die Ehrung und dankte an erster Stelle seinen Eltern für ihre Unterstützung, auf die er immer zählen kann, seinem Trainer Paul Odermatt, dem Kanton und allen, die ihn auf seinem Weg begleiten.


Förderpreise an Adrian Schaub und Noah Zbinden


Die Laudatio für den 18-jährigen Adrian Schaub hielt Rico Freiermuth, der im Jahr 2000 mit dem Baselbieter Sportpreis ausgezeichnet worden war. Der ehemalige Bobweltmeister und Olympia-medaillengewinner gratulierte dem Nachwuchs-Pistolenschützen Adrian Schaub, der wie er in Zunzgen wohnt und sogar bei ihm den Sportunterricht besucht hatte.

 

Freiermuth beschrieb Adrian Schaub als bescheidenen, sympathischen Sportler, der kein Mann der grossen Worte sei. Nach Aussagen seines Trainerstabs sei der angehende Strassenbauer enorm konzentrationsfähig, ner-ven- und wettkampfstark und habe die Begabung, Korrekturen und Anweisungen seiner Trainer rasch umzusetzen. Der Team-Junioreneuropameister 2016 ist ein Gewinn für den Schiessverein Zunzgen Tenniken, „nicht nur wegen der sportlichen Erfolge, sondern auch auf Grund seiner Hilfsbereitschaft, wenn es etwas zu erledigen gibt“, erklärte Freiermuth.

 

Dieser würdigte auch dessen Trainerin Edith Belser, die sich seit Jahrzehnten für den Nachwuchs im Schiess-Sport engagiert und vor zwei Jahren den kantonalen Anerkennungspreis empfangen durfte.
Dem ehemaligen OL-Vizeweltmeister Anders Holmberg fiel die Ehre zu, dem Publikum Noah Zbinden vorzustellen. Als persönlicher Betreuer des 20jährigen Münchensteiners berichtete der Sissacher  über die Zusammenarbeit mit seinem Schützling. „Mir wurde schnell klar, dass ich es mit einem aufstrebenden, sehr seriösen, aber gleichzeitig auch einem offenen und sehr empathischen Athleten mit viel Potenzial zu tun habe“. Holmberg erklärte dem Publikum, welche Faktoren erforderlich sind, um im Orientierungslauf erfolgreich zu sein: Man müsse unter Zeitdruck und Laktat-Hochdruck die Karte lesen und deuten können – und erst noch im höchstmöglichem Lauftempo.

 

Technisch, mental und physisch müsse ein Orientierungsläufer top sein. Genau dies gelang Noah Zbinden im Mitteldistanzrennen der Junioren-Weltmeisterschaften 2016, in welchem er den fünften Rang erzielte.


Langjähriges Engagement für den Volleyball, Wasserball- und Dressursport


„Die Schweiz ist eine Vereinsnation“ lautete der Titel der Laudatio über die Gewinnerin und die Gewinner des Anerkennungspreises 2016. Vorgestellt wurden dem Publikum Regula Straumann, Istvan Pinter und Werner Schmid vor, die sich alle seit langer Zeit im Vereins- und Verbandssport engagieren.


Über Werner Schmid, Präsident des VBC Sm’Aesch Pfeffingen, sagte der Laudator: „Werner Schmid ist mehr als nur ein Präsident, der die Tagesgeschäfte erledigt und auch finanziell grosszügig mithilft, damit das Aushängeschild des Clubs an der NLA-Spitze mithalten kann. Er ist einer, der anpackt und mithilft, wo er kann.“


Istvan Pinter sagte von sich: „Wasserball ist mein Leben“. An der Sportpreisfeier wurde sein Weg von seinem ungarischen Stammklub in Szolnok über die aktive Teilnahme an Olympischen Spielen mit dem ungarischen Nationalteam bis zur Tätigkeit für den Schwimmclub beider Basel aufgezeigt. „Er ist seit 20 Jahren die Seele des Vereins“, sagte der Laudator über Istvan Pinter.


Die Pferdeliebhaberin Regula Straumann stellt sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich in den Dienst des Dressursports. Die ehemalige Weltmeisterschafts-Medaillengewinnerin stellt auch heute noch uneigennützig ihre eigenen Pferde Juniorinnen zur Verfügung. „Weggefährten sagen über die, dass sie ein unglaubliches Gespür für die Pferde habe“, führte der Laudator aus und bezeichnete Regula Straumann in der Region Basel als „la grande dame“ des Dressursports.

 

Für die künstlerische Umrahmung der Sportpreisfeier sorgten die Tanzgruppe „NBA“ der Sekundarschule Reinach sowie das Musiker-Duo Oliver Oesch und Urs Rudin, der auch als Sandmaler, der mit Hilfe von Sand und mit selbst komponierter Musik Bilder auf einer beleuchteten Glasplatte erzeugte , vollauf überzeugte. Der Sportpreisfeier wohnten auch die Nationalrätinnen Maya Graf und Sandra Sollberger, Landratspräsident Philipp Schoch und die erste Landratsvizepräsidentin Elisabeth Augstburger, bei. Für die Organisation und Durchführung zeichnete das Sportamt Baselland verantwortlich.

Mehr Infos: www.bl.ch/sportamt

Baselbieter Sportpreis 2016 an Tobias Fankhauser

Der Baselbieter Regierungsrat hat entschieden, Tobias Fankhauser aus Hölstein mit dem Baselbieter Sportpreis 2016 auszuzeichnen. Anerkennungspreise erhalten Istvan Pinter (Muttenz), Werner Schmid (Aesch) und Regula Straumann (Biel-Benken). Förderpreise gehen an Adrian Schaub (Zunzgen) und Noah Zbinden (Münchenstein).

Tobias Fankhauser erhält den mit 15'000 Franken dotierten Baselbieter Sportpreis 2016. Nachdem er bereits an den Paralympics 2012 in London eine Silbermedaille gewonnen hatte, erkämpfte sich Tobias Fankhauser an den Paralympics 2016 in Rio als Dritter des Handbike-Strassenrennens seine zweite paralympische Medaille. An Elite-Weltmeisterschaften gewann er bereits fünf Bronzemedaillen. Der 15-fache Schweizermeister erzielte auch an Weltcup- und Europacuprennen etliche Erfolge. Der angehende Betriebsökonom, der seit einem Fahrradunfall im Jahr 2003 querschnittgelähmt ist, engagiert sich auch ehrenamtlich, im TK-Handbike und als Athletenvertreter im internationalen Radsportverband. Seit der Gründung des Baselbieter Olympia-Teams ist Tobias Fankhauser Mitglied und zugleich Aushängeschild dieses Förderprogramms.

Langjähriges Engagement im Vereins- und Verbandssport
Die mit je 3'500 Franken dotierten Anerkennungspreise gehen an Istvan Pinter, Werner Schmid und Regula Straumann. Sie zeichnen sich alle durch ein überdurchschnittliches langjähriges Engagement im Vereins- und Verbandssport aus.


Der 55-jährige Istvan Pinter, der seine sportliche Laufbahn als Wasserballer in Ungarn gestartet hatte, ist seit 1994 für den Schwimmverein Basel tätig. Gleich im ersten Jahr wurde er mit dem Schwimmverein beider Basel Schweizer Meister und Cupsieger. Seit 1997 ist er beim Schwimm-verein beider Basel Wasserball-Cheftrainer. Istvan Pinter trainiert und coacht alle Jugend- und Erwachsenen-Teams des Vereins. Er administriert die 150 lizenzierten Spielerinnen und Spieler des Vereins und engagiert sich auch als Schwimmlehrer.


Werner Schmid setzt sich seit 2005 als Präsident des Volleyballclubs Sm’Aesch Pfeffingen unermüdlich für den Volleyballsport ein. Der 66-jährige Aescher ist massgebend für die Erfolge des Vereins verantwortlich. Der Verein setzt sich ebenso für die Nachwuchs- und Breitensportförderung wie für die Förderung des Frauen-NLA-Teams ein. In der höchsten Liga stellt Werner Schmid seit mehr als zehn Jahren durch sehr hohes zeitliches und auch finanzielles Engagement sicher, dass das Frauen-NLA-Team mit den national besten Teams mithalten kann.


Die 72-jährige Regula Straumann stellt sich seit vielen Jahren in den Dienst des Dressursports. Sie gilt als grosse Förderin des Dressursports in der Region. Als aktive Reiterin erzielte sie eine Vielzahl von Erfolgen in der höchsten Kategorie Dressur national. Regula Straumann engagierte sich während vieler Jahre in der Fachkommission Dressur des Schweizerischen Verbandes für Pferdesport und als Trainerin im Juniorenförderprogramm des Pferdesportverbandes Nordwest.

Zwei international erfolgreiche Nachwuchssportler
Adrian Schaub aus Zunzgen und Noah Zbinden aus Münchenstein werden mit dem mit 5‘000 Franken dotierten Förderpreis 2016 ausgezeichnet. Der Europameister-Titel im Teamwettkampf und der vierte Rang im Einzelwettkampf anlässlich der Pistolen-Junioren-Europameisterschaften in Tallinn waren die bislang grössten Erfolge von Adrian Schaub aus Zunzgen. Der 18-jährige Sport-schütze des Schiessvereins Zunzgen Tenniken sowie der Matchschützenvereinigung Baselland ist seit Herbst 2015 Mitglied der Junioren-Nationalmannschaft. Nebst seinen Erfolgen in Tallinn erzielte der angehende Strassenbauer, der bei der Firma Ruepp sein zweites Lehrjahr absolviert, in diesem Jahr an internationalen Wettkämpfen acht Podestplätze, davon drei Siege.


Noah Zbinden zählt im Orientierungslauf zu den stärksten Junioren der Welt. Seine bedeutendsten Erfolge feierte der 20jährige Münchensteiner in diesem Jahr. An den Junioren-Weltmeisterschaften im Unterengadin erreichte der Athlet der OLV Baselland im Rennen über die Mitteldistanz den fünften Rang. Am Junioren Europa Cup in Schottland wurde er im Sprint-Wettbewerb Fünfter und im Langdistanz-Rennen Neunter.

Wie jedes Jahr sind bei Meinrad Stöcklin, Präsident der Vereinigung Basellandschaftlicher Sport-journalisten (VBLSJ), Vorschläge für den Sportpreis, für  Anerkennungs- und Förderpreise einge-gangen. Ein Ausschuss, gebildet aus den Vorständen der VBLSJ und der Interessengemeinschaft Baselbieter Sportverbände (IG BL Sport), bereinigte unter dem Vorsitz von Sportamt-Leiter Thomas Beugger die Kandidatinnen- und Kandidatenliste.

 

Nach einem selektiven Auswahlverfahren einigte sich das Gremium auf eine Liste für den Sportpreis, Anerkennungs- und Förderpreise. In geheimer Abstimmung ermittelten die Mitglieder der VBLSJ und des Vorstandes des IG BL-Sport die Nomination für den Sportpreis. Diese Nomination wurde dem Regierungsrat zur Wahl vorgeschlagen.

Sybille Meder wiederholt ihren Vorjahressieg

Seit Jahrzehnten ist es Usus, dass die „Vereinigung der Baselbieter Sportjournalisten“ (VBLSJ), die Sektion BL von sportpress.ch, einmal jährlich zu einem Minigolf-Anlass einlädt. Auf der Anlage Ergolz Pratteln treffen sich Aktive und Passive der VBLSJ und befreundete Kreise zum sportlichen Plausch-Wettkampf mit anschliessendem gemütlichen Zusammensein. Womit Mär widerlegt ist, wonach Sportjournalisten nur über Sport schreiben, ihn aber nicht selber betreiben…

Am Donnerstagabend, 14. Juli 2016, trafen sich 15 Aktive (13 Männer und zwei Frauen) zum Stelldichein 2016, wobei „nur“ deren 14 auf die 18-Loch-Piste gingen. Als Spezialgast konnte der Präsident der befreundeten Sportjournalisten-Sektion aus dem Kanton Solothurn, Roland Kündig, begrüsst werden. Überhaupt war die hohe Teilnehmerzahl erfreulich – es gab auch schon Jahre, in welchen nur eine „Handvoll“ Journalisten den Weg nach Pratteln/Augst gefunden hatte.

Gewonnen wurde das Turnier von Vorjahressiegerin und Titelverteidigerin Sybille Meder (Therwil). Sie ist in Sportlerkreisen wohl bekannt, war sie doch bis vor Kurzem während 12 Jahren Vorstandsmitglied der IG Baselbieter Sportverbände. Und zudem ist sie (aktives) Passivmitglied der VBLSJ.

Wer glaubt, dass Sybille Meder extra auf diesen Anlass hin trainiert hat, täuscht sich. „Gar nicht. Das letzte Mal, dass ich Minigolf gespielt habe, war genau vor einem Jahr beim letztjährigen Turnier der Sportjournalisten. 2015 gewann ich als IG-Vertreterin, heute als VBLSJ-Mitglied“, freute sich die Therwilerin.

Meder verwies das Duo Gerry Engel und Ueli Fluri, die je nur gerade einen Schlag mehr benötigten, auf den geteilten 2. Platz. Die gute Flasche Wein erhielt Gerry Engel, der erst seit wenigen Tagen Aktivmitglied in der VBLSJ ist, wobei Ueli Fluri zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls eine Flasche Rebensaft erhalten wird.

VBLSJ-Kassierin Bea Häring konnte der Runde mitteilen, dass Spielgebühr und die ersten Trinkrunden von der Vereinigung übernommen werden. In der Hoffnung, dass im nächsten Jahr noch mehr Mitglieder (und Anhang) den Weg zur schmucken Minigolf-Anlage Ergolz Pratteln finden werden, wünscht der Vorstand allen Mitgliedern noch einen schönen, sonnigen und erholsamen Sommer!

Rangliste
1. Sybille Meder                     44 Schläge
2. GerryEngel                        45 Schläge
    Ueli Fluri                             45 Schläge
4. Willi Wenger                       50 Schläge
5. Peter Dettwiler                   51 Schläge
6. Peter Stähli                         52 Schläge
7. Markus Häring                   53 Schläge
8. Roland Kündig                   54 Schläge
9. Peter Gschwind                 57 Schläge
    Michael Wieland                57 Schläge
11. Marek Meder                    58 Schläge
12. Alan Heckel                     61 Schläge
13. Heinz Dieffenbach           62 Schläge
14. Bea Häring                       63 Schläge 

Baselbieter Sportpreis 2016: bitte melden

Baselbieter Sportpreis 2016
Wer wird Nachfolger von Marco Streller?


Bis Ende Juli ist es möglich, Kandidatinnen und Kandidaten für
den Baselbieter Sportpreis 2016, die Anerkennungs- sowie die Förderpreise zu melden. Regierungsrätin Monika Gschwind wird die diesjährigen Sportpreise am Freitag, 2. Dezember, im Rahmen einer öffentlichen Feier in Lausen übergeben. Gesucht wird die Nachfolgerin oder der Nachfolger von Marco Streller, der im Vorjahr mit dem Baselbieter Sportpreis geehrt worden ist.


Der Sportpreis wird seit 1986 verliehen. Ausgezeichnet werden können Einzelsportlerinnen oder Einzelsportler, Teams sowie Personen, Gruppen oder Institutionen. Einzelsportlerinnen oder Einzelsportler müssen mindestens einen Schweizermeistertitel gewonnen oder aber besondere Leistungen erbracht und sich für den Baselbieter Sport in herausragendem Masse engagiert haben. Teams müssen besondere internationale und nationale Erfolge oder herausragende Leistungen von überregionaler Bedeutung erreicht haben. Personen, Gruppen, oder Institutionen können ausgezeichnet werden, wenn sie dem Baselbieter Sport durch ein überdurchschnittliches, sportliches, administrativ-organisatorisches Engagement, durch eine aussergewöhnlich sportlich-faire Grundhaltung, oder durch künstlerisches oder publizistisches Schaffen gedient haben.


Nennungen für den Sportpreis, sowie die Anerkennungs- und Förderpreise nimmt Meinrad Stöcklin entgegen, der Präsident der Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten. Insbesondere können für Anerkennungspreise von Sportvereinen und Sportverbänden Personen gemeldet werden, die sich überdurchschnittlich für Ihren Verein oder Verband engagieren beziehungsweise engagiert haben.


Die öffentliche Auszeichnungsfeier in Lausen wird vom Sportamt Baselland organisiert werden, in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten und der Interessengemeinschaft Baselbieter Sportverbände.

Auskünfte: Meinrad Stöcklin, Präsident der Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten, Gassackerweg 22, 4402 Frenkendorf, E-Mail: meinrad.stoecklin@intergga.ch oder Thomas Beugger, Leiter Sportamt Baselland, Telefon: 061 552 14 03, E-Mail: thomas.beugger@bl.ch.


►MEHR IM INTERNET: www.bl.ch/sportamt 

BL Sportpreis 2016.pdf
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Wir sind sehr traurig !

Wir haben die traurige Pflicht, Euch mitteilen zu müssen, dass unser Gründungs- und Ehrenmitglied Dr. jur. Rico Arcioni, wohnhaft gewesen am Lindenrain 1 in Bern, am 16. März 2016 in seinem 92. Altersjahr verstorben ist. Wie wir von seinem Sohn erfahren konnten, sei er friedlich eingeschlafen. 

 

Rico Arcioni liess es sich trotz seines hohen Alters nicht nehmen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu reisen und der GV unserer Sektion beizuwohnen. Egal wie lange er brauchte, um den jeweiligen Ort zu erreichen, er war immer pünktlich da. An der GV im Januar 2015 in Arlesheim schilderte er aus Anlass seines 90. Geburtstages, wie es damals war bei der Gründung der Vereinigung, wie die Sportjournalisten in jener Zeit arbeiteten und was er so alles erlebte. Vor allem für die jüngeren unserer Mitglieder war dies eine sehr spannende und interessante Sache. 

Rico Arcioni war bis zuletzt am Geschehen unserer Vereinigung interessiert und es beschäftigte ihn sehr, dass die freien Sportjournalisten immer weniger Aufträge erhalten. Noch im Januar 2016 an der GV in Frenkendorf hatte er anregende Gespräche mit vielen unserer Mitglieder.   

 

Wir alle werden Dr. Rico Arcioni ein ehrendes Andenken bewahren und sind in Gedanken bei seiner Familie. 

 

Drei neue Aktivmitglieder

Rechts oben, von links: Ehrenmitglied und VBLSJ-"Dekan" Dr. Rico Arcioni, Landrats-Vizepräsidentin Elisabeth Augstburger und die Ehrenmitglieder Fritz Epple und Franz Stohler. Dazu Schnappschüsse vom Essen und von der Aufmerksamkeit der Mitglieder während der GV

Am Donnerstag. 4. Februar 2016, fand die ordentliche Jahresversammlung der Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten (VBLSJ) im Klubhaus des FC Frenkendorf auf dem Sportplatz Kittler statt. 31 Anwesende (18 Aktiv-, vier Ehren- und vier Passivmitglieder sowie fünf Gäste) folgten der Einladung.

Die Anwesenden stimmten allen Jahresberichten vorbehaltslos zu (aktueller Jahresbericht siehe spezielles Verzeichnis im Menu links). Erfreulich, dass drei neue Aktivmitglieder – Georges Henz (65, Laufen), Daniel Hofstettler (35, Oberrohrdorf AG) sowie Jan Zinke (18, Riehen) – in die Vereinigung aufgenommen werden konnten (dazu mit Markus Peter aus Reinach ein neues Passivmitglied). Wegen eines Ausschlusses eines säumigen Mitgliedes und einigen Rücktritten von Passivmitgliedern sank der Bestand an Mitgliedern auf 73 (31 Aktive, sieben Ehrenmitglieder und 35 Passive). Der Vorstand setzt sich weiterhin aus Präsident Meinrad Stöcklin (Frenkendorf), Kassiererin Bea Häring (Aesch), Sekretär Edgar Hänggi (Nunningen) und Protokollführer Georges Küng (Birsfelden) zusammen.

Besorgt zeigten sich die Anwesenden – darunter mit Roland Kündig und Alexander Wagner auch die Präsidenten der Sektionen Solothurn (Kündig) und Aargau (Wagner) – über den dramatischen Abbau der Berichterstattung vom regionalen Sportgeschehen. Dies vor allem im Printbereich. Diverse Sektionen von sportpress.ch (darunter auch die VBLSJ) haben bei den entsprechenden Verlegern (primär Verleger Peter Wanner von der AZ Medien Gruppe) entsprechend protestiert. VBLSJ-Ehrenmitglied Fritz Epple (90) regte an der Generalversammlung zudem eine Resolution an. Der Vorstand wird dies prüfen.

Zugegen an der GV war auch Passivmitglied Elisabeth Augstburger, ihres Zeichens Vizepräsidentin des Baselbieter Landrates. Wie immer beehrte auch Dr. Rico Arcioni (91), der "Dekan" der VBLSJ und das letzte lebende Gründungsmitglied, die Runde.

Nach der speditiv verlaufenen und souverän geleiteten GV, die gut eine Stunde gedauert hatte, servierten Alican Özbey und seine Gattin, welche das Klubhaus des FC Frenkendorf führen, zusammen mit FCF-Vize-Präsident Oliver Wilden ein wunderbares Nachtessen. Bei Speis und Trank konnte dann noch lange über den (regionalen) Sport und die Welt philosophiert werden.

Bericht: Georges Küng, Vorstandsmitglied VBLSJ

Aktueller Zeitungsbeitrag aus der Baselland-Woche

BasellandWoche_110216.pdf
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Baselbieter Sportpreise 2015 vergeben

 

Obwohl er nicht persönlich teilnehmen konnte, stand Marco Streller an der 30. Sportpreis-Feier in Laufen im Mittelpunkt. An seiner Stelle nahmen sein Vater Thomas, sein Sohn Sean und seine Tochter Elin den Preis aus den Händen von Regierungsrätin Monica Gschwind in Empfang. Sofie Bachmann, Tino Polsini, Maurice Rösch und Chamuel Zbinden erhielten Förderpreise. Anerkennungspreise gingen an Daniel Bütikofer, Kuno Cereda und Bruno Schindelholz.

 

Der ausführliche Bericht ist hier nachlesbar:

https://www.baselland.ch/Newsdetail-Bildung-Kultur-Sport.309168.0+M5826173277d.html

 

Sybille Meder gewinnt Minigolf-Turnier

Premiere beim diesjährigen Minigolf-Turnier der VBLSJ am Donnerstagabend, 27. August 2015, auf der gewohnten Anlage Ergolz in Pratteln BL. Erstmals ging der Sieg an eine Frau, und zwar an Sybille Meder, Vorstandsmitglied der befreundeten und stets ans Turnier eingeladenen IG Baselbieter Sportverbände.Herzliche Gratulation !


Die Schlussrangliste:



1. Sybille Meder (IG), 41 Punkte

2. Marek Meder (Passivmitglied VBLSJ), 45 Punkte

3. Ueli Fluri (Aktivmitglied VBLSJ), 47 Punkte

4. Meinrad Stöcklin (Präsident/Aktivmitglied VBLSJ), 52 Punkte

5. Jörg Wermelinger (IG), 56 Punkte

6. Thomas Beugger (Aktivmitglied VBLSJ), 62 Punkte

7. Willi Wenger (Aktiv-/Ehrenmitglied VBLSJ), 63 Punkte            



Die GV 2014 verlief in Minne

Fotos: Peter Dettwiler, Gelterkinden, Aktivmitglied der VBLSJ. Besten Dank !

Am Donnerstag, 29. Januar 2015, fand die 67. ordentliche Generalversammlung der Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten (VBLSJ respektive Sektion BL von sportpress.ch)  statt. 25 Mitglieder (17 Aktive, drei Ehrenmitglieder und fünf Passive) folgten der Einladung ins schmucke Vereinslokal des FC Arlesheim. Zugegen waren zudem vier Gäste, und zwar der abtretende Baselbieter Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli, Hanspeter Tschopp, der aktuelle Träger des Baselbieter Sportpreises, sowie als Gastgeber Remo Christen, Präsident des FC Arlesheim, sowie Lumir Kunovits, der Finanzchef des regionalen Zweitligisten.

Alle Jahresberichte wurden einstimmig genehmigt, auch der stets kritische Jahresbericht des Präsidenten. Kassiererin Bea Häring konnte erfreuliche Zahlen präsentieren. Das neue Vereinsvermögen beträgt knapp 22'000 Franken. Als neue Revisoren wählte die Versammlung Adrian Gaugler und Brigitte Mendelin sowie Fabio Halbeisen als Suppleanten.

Da es ein Wahljahr war, wurde der vierköpfige Vorstand mit Präsident Meinrad Stöcklin (Frenkendorf), Bea Häring (Aesch/Kassiererin), Sekretär Edgar Hänggi (Nunningen) sowie Georges Küng (Birsfelden/Protokollführer) für eine weitere, zweijährige Amtsperiode bestätigt. Nach der definitiven Aufnahme von Fabio Halbeisen (23, Basel) und Karl Rudin (60,  Oberdorf) zählt die VBLSJ total 75 Mitglieder (davon acht Ehrenmitglieder und 36 Passive).

Mit Dr. Rico Arcioni (90) weilte, wie alle Jahre, das letzte lebende Gründungsmitglied  der VBLSJ der GV bei. In seinem Referat erinnerte sich Dr. Arcioni, der jeweils immer von seinem Wohnort Bern ins Baselbiet fährt, an den 8. November 1947, als die Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten von sieben Medienschaffenden im Restaurant Waage in Binningen gegründet worden war. Arcioni wurde ebenso geehrt wie Ehrenmitglied Fritz Epple (Liestal) für 60 Jahre Mitgliedschaft.

Nach knapp 80 Minuten konnte Präsident Stöcklin die Generalversammlung als beendet erklären. Beim anschliessenden Nachtessen fanden die Baselbieter Sportjournalisten Zeit und Musse, um über Gott und (Medien-)Welt zu philosophieren.

Hanspeter Tschopp erhält den Baselbieter Sportpreis 2014


Der Regierungsrat hat entschieden, Hanspeter Tschopp aus Ziefen für sein langjähriges Engagement im Turnsport mit dem Baselbieter Sportpreis 2014 auszuzeichnen. 

Anerkennungspreise erhalten Edith Belser (Zunzgen), Beatrice Walser (Frenkendorf) und Rolf Imhof (Maisprach). Förderpreise gehen an vier junge Sportlerinnen, die Springreiterin Fiona Meier (Muttenz), die Leichtathletin Michelle Müller (Muttenz), die Kunstturnerin Anja Schwarz (Gelterkinden) und die Squash-Spielerin Céline Walser (Frenkendorf).


Hanspeter Tschopp erhält den mit 15'000 Franken dotierten Baselbieter Sportpreis 2014. Der Ziefner zeigte während mehr als 40 Jahren auf lokaler, kantonaler und nationaler Ebene ein vorbildliches und beispielloses Engagement als ehrenamtlicher Funktionär im Turnsport. Er begann seine Tätigkeiten mit verschiedenen Funktionen in seinem Stammverein Turnverein Ziefen. Bald wurden auch der Bezirksturnverband Liestal und der Kantonalturnverein Baselland auf seine organisatorischen Fähigkeiten aufmerksam. Von 1988 bis 1992 führte er den Kantonalturnverein Baselland als dessen Präsident. Er war mitverantwortlich für die Fusion mit dem Frauenturnverband und die Gründung des Baselbieter Turnverbandes. Hanspeter Tschopp setzte sich dafür ein, dass das Eidgenössische Turnfest 2002 im Baselbiet stattfinden konnte. Von 1994 bis 2002 war er als umsichtiger Stabschef des Eidgenössischen Turnfests verantwortlich für die erfolgreiche Organisation und Durchführung der grössten mehrtägigen Sportveranstaltung, die je im Baselbiet zur Austragung gelangte. Im Jahr 2005 wurde Hanspeter Tschopp in den Zentralvorstand des Schweizerischen Turnverbandes gewählt. Diesen führte er als dessen Zentralpräsident von 2006 bis Ende 2013 sehr erfolgreich. Während seiner Präsidialzeit wurden zwei Eidgenössische Turnfeste durchgeführt, 2007 in Frauenfeld und 2013 in Biel. 

Langjähriges Engagement im Vereinssport
Die mit je 3'500 Franken dotierten Anerkennungspreise gehen an Edith Belser, Rolf Imhof und Beatrice Walser. Sie zeichnen sich alle durch ein überdurchschnittliches langjähriges Engagement im Vereinssport aus.
Die 68-jährige Edith Belser ist eine treibende Kraft in der Sportart Pistolen-Schiessen. Seit 1981 erbringt sie im Schiessverein Zunzgen-Tenniken und auch im Bezirksschützenverband Sissach in unterschiedlichen Funktionen eine hervorragende Arbeitsleistung. Edith Belser versteht es, Jugendliche für den Schiesssport zu begeistern und sie darin zu fördern. Immer wieder kann sie ihre Nachwuchsschützinnen und Nachwuchsschützen zu Erfolgen führen. So haben Schützlinge von ihr Schweizermeister-Titel errungen, den Titel eines Schützenkönigs oder Vize-Schützenkönigs und diverse Titel auf Kantons- und Bezirksebene. 
Der 55-jährige Rolf Imhof fördert und fördert wie kein anderer den Nationalturnsport im Kanton Basel-Landschaft. Der Maispracher engagiert sich in verschiedensten ehrenamtlichen Funktionen auf Vereins- und Verbandsstufe seit 1975 für den Nationalturnsport. Als Aktivturner gewann er eine Vielzahl von Kränzen, darunter auch drei Eidgenössische Kränze. Seit seinem 16. Altersjahr engagiert er sich als Trainer, im Stammverein TV Maisprach und im Nationalturnverband Baselland, sowie als Experte von Jugend + Sport. Während 25 Jahren übte Rolf Imhof die Funktion des Technischen Leiters des Nationalturnverbandes Baselland aus.
Die 46-jährige Beatrice Walser aus Frenkendorf zählte zur erweiterten Weltspitze im Squash-Sport. Seit dem Abschluss ihrer Laufbahn als Elitesportlerin gibt sie ihre Erfahrungen als kompetente Trainerin im Breiten- und Leistungssport sowie als Expertin von Jugend + Sport weiter. Als Trainerin führte sie ihren Stammverein, die Carnivals Liestal, zum Schweizermeister-Titel. Junge Spielerinnen konnten sich dank ihrer Unterstützung in der europäischen Spitze etablieren. Zudem brachte die Kauffrau als langjähriges Mitglied der kantonalen Fachkommission für Sportfragen und der Eidgenössischen Sportkommission wichtige Inputs für die Sportförderung ein

International erfolgreiche Nachwuchssportlerinnen
Vier Nachwuchssportlerinnen werden mit dem mit je 5‘000 Franken dotierten Förderpreis 2014 ausgezeichnet. Ausgezeichnet werden Fiona Meier, Michelle Müller, Anja Schwarz und Céline Walser. 
Fiona Meier aus Muttenz ist eine begeisterte und erfolgreiche Springreiterin. Die 19-jährige Studentin ist Mitglied des nationalen Kaders Junge Reiter Elite. Im Jahr 2013 gewann sie mit dem Schweizer Team die Goldmedaille an den Europameisterschaften für Junge Reiter. Auch in diesem Jahr war Fiona Meier Mitglied des EM-Kaders der Schweiz. 
Die 17-Jährige Michelle Müller betreibt in der Leichtathletik-Sektion LAS Old Boys Basel Leichtathletik. In ihrer Paradedisziplin 400 Meter Hürdenlauf erzielte die Muttenzerin in diesem Jahr ihre ersten internationalen Erfolge. Dank ihrem dritten Rang an den europäischen Trails in Aserbaidschan qualifizierte sie sich für die Olympischen Sommerspiele der Jugend im chinesischen Nanjing. Dort erreichte sie das Finale, in dem sie als Fünfte die Ziellinie überquerte.
Die 14-jährige Kunstturnerin Anja Schwarz aus Gelterkinden ist seit 2014 Mitglied im nationalen Juniorinnenkader. Die Turnerin des Nordwestschweizerischen Kunstturn-und Trampolinzentrums Liestal erzielte an den Juniorinnen-Europameisterschaften 2014 in Sofia mit Rang acht in der Teamwertung, Rang elf im Mehrkampf und dem sechsten Rang im Stufenbarren-Final ihre bisher bedeutendsten Erfolge. 
Die 16-jährige Céline Walser ist Schülerin der Matursportklasse am Gymnasium Liestal und realisierte in den Sportarten Squash und Racketlon schon verschiedene nationale und internationale Erfolge. Im Racketlon wurde sie 2013 Vize-Weltmeisterin U16. Im Squash gewann sie 2014 mit dem Schweizer Team an den Team-Europameisterschaften U17 die Bronzemedaille. 

Wie jedes Jahr sind bei Meinrad Stöcklin, Präsident der Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten (VBLSJ), Vorschläge für den Sportpreis, für Anerkennungs- und Förderpreise eingegangen. Ein Ausschuss, gebildet aus den Vorständen der VBLSJ und der Interessengemeinschaft Baselbieter Sportverbände (IG BL Sport), bereinigte unter dem Vorsitz von Sportamt-Leiter Thomas Beugger die Kandidatinnen- und Kandidatenliste. Nach einem selektiven Auswahlverfahren einigte sich das Gremium auf eine Liste für den Sportpreis, Anerkennungs- und Förderpreise. In geheimer Abstimmung ermittelten die Mitglieder der VBLSJ und des Vorstandes des IG BL-Sport die Nomination für den Sportpreis. Diese wurde dem Regierungsrat zur Wahl vorgeschlagen.

Schweizer Sportjournalisten erstmals mit einer Verbandspräsidentin

Die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Sportjournalisten-Verbandes sportpress.ch hat in Epesses bei Lausanne Janine Geigele als neue Präsidentin gewählt. Sie löst nach zwei Jahren den Aargauer Wolfgang Rytz ab.

wr. Erstmals in der Geschichte des Berufsverbandes steht den Schweizer Sportjournalisten eine Frau vor. Die in Biel aufgewachsene Zürcherin Janine Geigele, die an der Leichtathletik-Europameisterschaft 2014 in Zürich als Medienverantwortliche tätig war, übernimmt die Führung von sportpress.ch. Neu gehören dem Vorstand an: Philipp Bärtsch (Sektion St. Gallen), Stefan Baumgartner (ZH), Peter Birrer (Zentralschweiz), Gérard Bucher (VD) und Patricia Loher (SG). Zur Wiederwahl stellten sich Finanzchef Pius Rüegger (SO) und der Tessiner Vertreter Ugo Morselli.

50 Versammlungsteilnehmer
Die ordentliche Delegiertenversammlung von sportpress.ch genoss im Weinkeller "Au Clos de la République" in Epesses inmitten der Waadtländer Rebberge Gastrecht. 50  Delegierte und Gäste weilten am knapp eineinhalbstündigen offiziellen Teil. Die 12 traktandierten Geschäfte lösten keine Diskussionen aus. Der von Finanzchef Pius Rüegger vorgelegte Jahresabschluss zeigte bei einem Umsatz von 99'000 Franken Mindereinnahmen von 1000 Franken. Damit sank das Verbandsvermögen auf 83'000 Franken.

Kommission "Zukunft"
Ebenfalls oppositionslos passierte die Gründung einer Kommission "Zukunft". Dieser sollen drei Vorstandsmitglieder und Vertreter aus den Sektionen angehören. Die neue Präsidentin nannte folgende Zielsetzungen:

    sportpress.ch wird zu einem Dienstleistungsanbieter für seine Mitglieder
    sportpress.ch wird zu einem Kompetenzpartner im Sport für Medien, Politik, Verbände und weitere Organisationen durch konsequente Öffentlichkeitsarbeit

An der Zweijahrestagung in Epesses weilte auch der Präsident des Internationalen Sportjournalistenverbandes (AIPS) , Gianni Merlo. Der Italiener kündete in einem ausgedehnten Votum an, dass der AIPS-Kongress 2017 in Lausanne stattfinden werde. Zum Schluss verabschiedete die Versammlung die vier Vorstandsmitglieder Lori Schüpbach (18 Jahre im Vorstand), Eric Lafargue (4 Jahre), Wolfgang Rytz (3,5 Jahre) und Meinrad Stöcklin (3 Jahre).

Vor der Versammlung hatten die Schweizer Sportjournalisten das Olympische Museum in Lausanne besucht, im Anschluss an die Tagung folgte ein Imbiss im Weinkeller in Epesses, zwischen Vorspeise und Hauptspeise stand Judo-Olympiamedaillengewinner Sergei Aschwanden Red' und Antwort. Der heute als Direktor des Sportzentrums Villars tätige Waadtländer begeisterte die Schweizer Sportjournalistenfamilie mit seinem Charisma.

 

Simon Tschopp gewinnt Minigolf-Turnier 2014

 

Minigolf-Worldmasters-Turnier des VBLSJ vom 17. Juli 2014 in Pratteln BL

 

Peter Dettwiler, Heinz Dieffenbach, Thomas Ditzler, Fabio Halbeisen, Bea Häring, Markus Häring, Alan Heckel, Marek und Sybille Meder (IG Baselbieter Sportverbände), Brigitte Mendelin, Daniel Schaub, Peter Stähli (IG-Präsident, zugleich Passivmitglied VBLSJ), Simon Tschopp, Willi Wenger (ohne Teilnahme), Jörg Wermelinger (IG), Michi Wieland.


Wir hatten einen unterhaltsamen und sportlichen Abend. Die Schlussrangliste:

 

3. Rang: 49 Punkte Jörg Wermelinger und Thomas Ditzler
2. Rang: 47 Punkte Daniel Schaub und Brigitte Mendelin
1. Rang: 46 Punkte Simon Tschopp


Herzliche Gratulation !

 

Sieger Simon Tschopp
Sieger Simon Tschopp
VBLSJ-Finanzchefin Bea Häring in Aktion
VBLSJ-Finanzchefin Bea Häring in Aktion

Bericht von der Generalversammlung vom 30.1.14

Sportjournalisten-GV verlief in Minne

 

Lupsingen/Liestal. Am Donnerstag, 30. Januar 2014, fand im Schützenhaus Lupsingen die 66. ordentliche Generalversammlung der Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten (VBLSJ / Sektion BL von sportpress.ch) statt. VBLSJ-Präsident Meinrad Stöcklin konnten dabei 33 Anwesende – fünf Ehrenmitglieder, 24 Aktiv- und Passivmitglieder sowie vier Gäste – begrüssen. Darunter der Baselbieter Regierungsratpräsident Urs Wüthrich (Sissach) sowie mit Landratspräsidentin Marianne Hollinger (Aesch) die höchste Baselbieterin. Lupsingen war durch Gemeinderätin Yvonne Kaspar vertreten. Die IG Baselbieter Sportverbände vertraten Präsident Peter Stähli sowie Jörg Wermelinger.

 

Sämtliche Jahresberichte wurden von der Versammlung einstimmig und mit grosser Akklamation angenommen. Kassierin Bea Häring musste zwar einen kleinen Verlust vermelden, doch mit einem Vereinsvermögen von knapp über 20'000 Franken steht die Vereinigung auf soliden Füssen.

 

Mit Remo Max Schindler (Pratteln) und Hans-Jürgen Siegert (Basel) wurden zwei neue Aktiv-Mitglieder – beide freischaffende Fotographen – aufgenommen. Somit zählt die VBLSJ neu 77 Mitglieder (acht Ehrenmitglieder, 35 Aktiv- und 34 Passivmitglieder).

 

Thomas Beugger, Vorsteher des Sportamtes Baselland und zugleich Aktivmitglied der VBLSJ, stellte unter anderem mit einem brandneuen Film das umfassende Sportangebot sowie die gezielte Nachwuchsförderung vor. Gut 80 Prozent der Baselbieter Bevölkerung betätigen sich sportlich.

 

Da kein Wahljahr war, setzt sich der vierköpfige Vorstand weiterhin aus Präsident Meinrad Stöcklin (Frenkendorf), Kassierin Bea Häring (Aesch), Sekretär Edgar Hänggi (Nunningen) und Protokollführer Georges Küng (Birsfelden) zusammen. Ehrenmitglied und Alt-Präsident Franz Stohler (Ziefen) erhielt zu seinem 75. Geburtstag ebenso ein Geschenk wie Felix Gysin (Lausen) für 40 Jahre Mitgliedschaft. Zudem überreichte Meinrad Stöcklin auch Ehrenmitglied Willi Wenger (Lupsingen) eine gute Flasche Wein für dessen massgebliche Organisation dieser Generalversammlung.

 

Nach gut 80 Minuten konnte Meinrad Stöcklin die Generalversammlung als beendet erklären. Danach servierten, nach vorgängigem Kochen, die Gattinnen der Lupsinger Schützen ein Nachtessen, das schlicht grandios war und von den Anwesenden mit einer Art „Standing Ovation“ verdankt wurde! Regierungspräsident Urs Wüthrich war derart begeistert, dass er sich gleich eine zusätzliche Portion einpacken liess...

 

Bei angeregten Gesprächen über Gott und die (Sport-)Welt klang die 66. ordentliche GV der VBLSJ gegen Mitternacht aus.

Nächste Aktivitäten

 

 

Minigolf-Turnier 2014, Termin folgt

 

So 5.10. OL-Weltcup-Final in Liestal

Fr 5.12.  Verleihung Baselbieter Sportpreis 2014, Liestal (Hotel Engel)

 

 

 

Schlussrangliste Minigolf-Turnier 2013 vom 11. Juli 2013:

1. Meinrad Stöcklin, 41 Punkte

2. Adrian Gaugler, Susan Gloor, Brigitte Mendelin und Peter Stähli, je 48 Punkte

 

 

Immer lesenswert ist der Jahresbericht, siehe spezielles Verzeichnis

 

 

 

Interview zum Sportjournalismus
Baselland-Woche vom 17.1.2014
Sportcorner BL.pdf
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Baselbieter Sportpreis 2013
Am Freitag, 13. Dezember 2013, wurde in Muttenz der Baselbieter Sportpreis 2013 verliehen, und zwar an den langjährigen Profi-Fussballer Alex Frei (Biel-Benken). Zudem wurden mehrere verdiente Personen mit Anerkennungs- und Förderpreisen ausgezeichnet. Die Details dazu finden sich im beiliegenden Bericht unseres langjährigen Vorstandsmitgliedes und heutigen Ehrenmitgliedes Willi Wenger in der Oberbaselbieter Zeitung (OBZ)
OBZ_191213_Sportpreis_BL.pdf
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Unser Dachverband sportpress.ch feierte am 25. Oktober 2013 sein 75-Jahr-Jubiläum, und zwar in Basel. Details dazu hier

 

Und hier die aktuelle Festschrift mit einem Blick auf 75 Jahre Verbandsgeschichte

 

 

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Interview Sport BL
Unser Aktivmitglied Thomas Beugger, Chef des Sportamtes Baselland, gab in der Baselland-Woche vom November 2013 ein ausführliches, bemerkenswertes Interview zum Thema Sport im Kanton Basel-Landschaft generell. Das Interview führte unser Aktiv- und Vorstandsmitglied Georges "Jordi" Küng
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Bericht von der Generalversammlung

Zur 65. ordentlichen Generalversammlung konnte Präsident Meinrad Stöcklin im Clubhaus des Fussball-Erstligisten SV Muttenz insgesamt 31 Mitglieder und Gäste begrüssen. Da es sich um eine Jubiläums-Versammlung handelte (die VBLSJ ist nun quasi im Rentenalter), erhielt jedes Aktiv- und Ehrenmitglied einen edlen, extra gravierten Kugelschreiber überreicht. Wie alle Jahre zuvor war auch Dr. Rico Arcioni, Gründungs- und Ehrenmitglied, an der Versammlung zugegen und erhielt von Präsident Stöcklin das Buch „Baselland von A–Z“ sowie eine gute Flasche Wein überreicht.

 

Sämtliche Jahresberichte wurden von den anwesenden 24 Mitgliedern einstimmig angenommen. Mit Adrian Gaugler (hauptberuflicher Redaktor/Moderator bei TeleBasel) wurde ein neues Aktivmitglied aufgenommen, so dass die VBLSJ aktuell 74 Mitglieder (32 Aktive, acht Ehrenmitglieder sowie 34 Passivmitglieder) zählt. Der Vorstand mit Präsident Stöcklin, Kassierin Bea Häring, Sekretär Edgar Hänggi und Protokollführer Georges Küng wurde mit Akklamation für eine weitere zweijährige Amtsperiode gewählt.

 

Geehrt wurden neben Dr. Rico Arcioni Fritz Antenen, Franz Stohler (beide für 45 Jahre Mitgliedschaft), Ueli Waldner (25 Jahre Mitgliedschaft), Max Ackle (25 Jahre Mitgliedschaft und 85. Geburtstag) sowie Aktivmitglied Susan Gloor, seit dem 1. Januar 2013 in einem Teilzeit-Pensum Leiterin der Geschäftsstelle der nationalen Sportjournalisten-Dachorganisation sportpress.ch.

 

Thomas Beugger, Leiter Sportamt Baselland und zugleich Aktivmitglied, Jürg Degen, diesjähriger Landratspräsident und somit höchster Baselbieter, Peter Stähli von der IG Baselbieter Sportverbände sowie Manuel Wieland, Präsident des SV Muttenz bedankten sich bei den Baselbieter Sportjournalisten für ihr Engagement und dankten für die gute Zusammenrarbeit.

 

Nach 75 Minuten konnte Meinrad Stöcklin die ordentliche Generalversammlung der Sektion BL von sportpress.ch für beendet erklären. Das anschliessende Nachtessen, für welches der neue Clubhaus-Pächter Usko Oglakci und sein Team verantwortlich zeichneten, rundete diese rundum erfreulich verlaufene Versammlung ab. Weitere Informationen unter www.sportpress-bl.ch und www.sportpress.ch

Jubiläumsschrift 75 Jahre sportpress.ch
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Baselbieter Sportpreise übergeben

 

Verdiente Ehrung für sieben Sportlerinnen und Sportler



Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli überreichte am Freitag, 7. Dezember 2012, im Kronenmattsaal in Binningen BL zwei Sportlerinnen und vier Sportlern Förder- und Anerkennungspreise für ihre Erfolge und Verdienste für den Baselbieter Sport. Nicht persönlich anwesend sein konnte Kevin Schläpfer, der mit dem Baselbieter Sportpreis 2012 ausgezeichnet wurde.

Binningen. An der vom Sportamt Baselland organisierten Verleihung der diesjährigen Baselbieter Sport-, Anerkennungs- und Förderpreise stand Kevin Schläpfer im Mittelpunkt, obwohl er persönlich nicht an der Feier teilnehmen konnte. Gleichzeitig bestritt der Trainer des EHC Biel mit seinem Team das wichtige Meisterschaftsheimspiel gegen die Lakers aus Rapperswil im direkten Duell im einen Playoff-Platz. Dank dem 6:3-Erfolg konnten sich die Bieler in der Tabelle auf den achten Rang verbessern. Kevin Schläpfer bedauerte es sehr, dass er an dieser Ehrung nicht dabei sein konnte. Er bedankte sich via Videobotschaft über diese mit 15'000 Franken dotierte Auszeichnung. Er liess ausrichten, dass er sich sehr über diesen Preis freue. „Der Preis ist eine hohe Ehre für mich. Ich werde den Preis in Herzen tragen.“ Entgegengenommen hat die Ehrung sein ältester Sohn Elvis, der im Moskito-Team des EHC Zunzgen-Sissach Eishockey spielt.
Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli würdigte die Verdienste von Kevin Schläpfer, der wie er in Sissach wohnhaft ist. „Kevin Schläpfer lebt für den Eishockeysport. Seit 35 Jahren. Seine Leidenschaft für diesen Sport ist spürbar“, betonte der Baselbieter Sportdirektor. Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli stellte dem Publikum Kevin Schläpfer aus verschiedenen Blickwinkeln vor, als Spieler, Trainer, Kommunikator und Motivator, als Baselbieter und als Vater. So war zu erfahren, dass Schläpfers grosses sportliches Vorbild nicht etwa ein Eishockeyspieler war, sondern der Brasilianische Fussballer Zico, dass Schläpfer im Laufe seiner Karriere Zicos Nummer 10 mit der Rückennummer 69 austauschte. 1990 feierte Kevin Schläpfer mit dem HC Lugano einen Schweizermeistertitel in der Nationalliga A. Mit jedem der fünf Nationalliga-B-Klubs, in denen er spielte, schaffte er den Aufstieg in die Nationalliga A. Schläpfer erzielte in 821 Spielen gesamthaft 609 Skorerpunkte. Wie als Spieler ist Schläpfer auch als Trainer der erfolgreich. In Biel wird er sogar als „Hockeygott“ bezeichnet. Seit zwei Jahren ist er Cheftrainer des EHC Biel. In der letzten Saison ist es ihm gelungen, das Team bis in die Playoffs zu führen, erstmals seit 1993.

Laudator Urs Wüthrich-Pelloli brachte zum Ausdruck, dass sich Kevin Schläpfer dank seinem ehrlichen, offenen, kämpferischen und emotionalen Wesen, dank seiner Leidenschaft für den Eishockeysport und dank seinem Fachwissen mit mehr als 30 Jahren Hockey-Erfahrung den Respekt bei der Klubleitung, bei den Spielern und bei den Fans verschafft hat. Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli bezeichnete den 43-jährigen Sissacher als starker Kommunikator und Motivator. Auch wenn er an unterschiedlichen Orten im Eishockeygeschäft tätig war, so habe Kevin Schläpfer fast immer im Baselbiet gewohnt. Seinen Bezug zu seinem Stammverein EHC Zunzgen-Sissach hat er nie verloren. Die Nachwuchsförderung liegt ihm am Herzen. Zusammen mit seinen Eishockeykollegen Patrick Sutter – Baselbieter Sportpreisträger 1999 - und Beat Aebischer führte er zehnmal ein Nachwuchshockeycamp für Baselbieter Junioren.


Förderpreise für Ramona Brüderlin, Sylvie Wirth und Lionel Weber
Sportamt-Mitarbeiter Basil Gygax stellte die drei Gewinnerinnen und Gewinner der mit je 5'000 Franken dotierten Förderpreise vor. Sie haben nicht nur mit nationalen, sondern auch mit internationalen Erfolgen erste Ausrufezeichen gesetzt. Alle Drei profitieren seit einiger Zeit von den Rahmenbedingungen der Leistungssportförderung Baselland. Über Ramona Brüderlin sagte Basil Gygax, dass sie vom Karatesport Wille, Respekt, Fairness, Austeilen und Einstecken gelernt habe. Dass es ab und zu Kratzer oder blaue Flecken gebe, das gehöre für die 18-jährige Prattlerin zum Kampfsport. „Gib niemals auf“, so laute das Lebensmotto von Sylvie Wirth. Für die ebenfalls 18-jährige Trampolinsportlerin seien die Suche nach der Perfektion und einfach das Gefühl des Fliegens die faszinierenden Elemente des Trampolinspringens. Ihr aktuell anspruchsvollstes Element sei ein dreifacher gehockter Salto vorwärts mit einer halben Schraube. Ein gutes Ballgefühl, ein gutes Auge und ein ausgezeichnetes Spielverständnis sind gemäss Basil Gygax die Merkmale des Tischtennisspielers Lionel Weber. Für den 16-jährigen Reinacher müsse ein Tischtennisspieler schnell auf den Beinen und schnell in den Armen sein und auch schnell taktisch denken und handeln können.


Anerkennungspreise für Willy Schnell, Claudio Dioguardi und Beat Vollenweider
Der Anerkennungspreis ist mit 3'500 Franken dotiert. Gewonnen haben ihn in diesem Jahr Willy Schnell, Claudio Dioguardi und Beat Vollenweider.
Für Heinz Keller, den ehemaligen Direktor des Bundesamts für Sport, war Willy Schnell, mehr als 30 Jahre lang als Bahnleger sinnbildlich Architekt, Geograf, Kenner der menschlichen Leistungsfähigkeit, Psychologe und Diplomat in einem. Heinz Keller dankte Willy Schnell für seine mehr als 30-jährige Tätigkeit als Bahnleger des Baselbieter Team-Orientierungslaufes, für sein kompetentes, zuverlässiges und vorbildliches Engagement zu Gunsten des Baselbieter Team-OL und des OL-Sports. Claudio Dioguardi und Beat Vollenweider, die sich beide seit vielen Jahren für das Bogenschiessen engagieren und selber als Aktive sehr erfolgreich sind, wurden von Monika Rohner vorgestellt. Die Sportlehrerin des Gymnasiums Muttenz beschrieb, dass Talent, Kraft, Geduld und koordinative Fähigkeiten Eigenschaften seien, die ein Bogenschütze mitbringen müsse. Das Faszinierendste an diesem Sport sei das Erlebnis des perfekt abgegebenen Pfeils. Man spüre beim Abschuss, dass alles genau passt und der Pfeil ins Zentrum fliegt. Dieses Gefühl lasse Bogenschützen wie Claudio Dioguardi und Beat Vollenweider nicht mehr los und sporne immer wieder an, den Bogen neu zu spannen. Beat Vollenweider liege die Arbeit als Trainer und Betreuer sehr stark am Herzen. Auch der achtfache Schweizermeister Claudio Dioguardi bekleidete im Verein Bogenschützen beider Basel schon mehrere Ämter und ist seit einigen Jahren als Trainer tätig.


Kurzweiliges und hoch stehendes Unterhaltungsprogramm
Die Feier im gut besuchten Binninger Kronenmattsaal war sehr abwechslungsreich. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Band Edison Lane. Hochstehend waren die künstlerischen Darbietungen. Michel Gammenthaler, der auf einzigartige Weise Comedy und Zauberei verbindet und als bis jetzt einziger Schweizer mit dem Schneestern vom Humorfestival Aarau ausgezeichnet wurde, veblüffte das Publikum ebenso, wie der 21-jährige Seilsprung-Akrobat Nicolas Fischer, der Seilspringen in Perfektion demonstrierte. Der 13-fache Schweizermeister im Seilspringen hält den nationalen Rekord mit 622 Sprüngen in zwei Minuten.
Der Feier wohnten mehr als 200 Gäste bei, darunter auch Ständerat Claude Janiak sowie der amtierende Landratspräsident Jürg Degen.